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 Souls-Schatten der Nacht

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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Fr Jun 17, 2011 1:20 am

Sky - Gruppe 4
Sky bewegte sich zu ihrer Gruppe, sich auf die gemeinsame Arbeit freuend, obwohl es ihr einen kleinen Stich der Enttäuschung versetzte, dass Chris in einer anderen Gruppe gelandet war, die noch dazu wohl nur aus Vampiren bestand. Sie warf ihm einen mitfühlenden, langen Blick zu, dann musterte sie die Leute ihrer Gruppe. Alle drei sahen ganz freundlich aus, wobei ihr die beiden Mädchen irgendwie noch symphatischer waren als der Junge. So, wer fängt an mit seiner Definierung von Glück? Sie lächelte in die Runde.

Hazel - Gruppe 1
Als Hazel las, mit wem sie in einer Gruppe war und dann auch die entsprechenden Leute an dem Platz sah, wurde sie knallrot im Gesicht und eine tiefe Falte bildete sich auf ihrer Stirn. Man konnte sehen, das sie kurz davor war auszurasten und nur einen Moment später passiert das auch: Was soll denn die Scheiße hier?! ICH werde bestimmt nicht mit diesen zwei geistig definitiv nicht meinem Niveau entsprechenden Vampiren und jemanden, der Jagd auf Menschen wie mich macht in einer Gruppe arbeiten! Ich will sofort in eine andere Gruppe, nur damit das klar ist, wobei ich noch lieber alleine arbeiten würde! Hazels Augen funkelten wütend und sie spuckte Faith und Rose verächtlich vor die Füße.

Naima - Gruppe 3
Sanft und lautlos wie eine Feder, die gerade dabei war zu fallen, erhob sich Naima und begab sich zu ihrer Gruppe. Bisher waren nur zwei außer ihr da, ein Engel und ein Vampir. Misstrauisch hielt Naima Abstand, aber ihr Gesicht blieb unbewegt, glatte Gesichtszüge, leere, ausdruckslose Augen, sie wirkte wie eine Puppe, reglos, ohne eigene Gefühle, ganz der Fantasie des Spielenden überlassen. Eine Marionette. Wie immer verbarg sie ihre eigenen Gefühle. Ich werde lügen, wenn sie mich nach Glück fragen. Alles andere würde zu sehr weh tun. Ich werde wie immer eher schweigen und zuhören. Eine Stimme klang aus wie aus einer dicken Nebelwand zu ihr, schüchtern hob sie den Blick vom Boden und schaute geradewegs dem Vampir in die Augen. Hey. Ganz leise antwortete sie, fast unhörbar und sofort blickte sie wieder zur Seite.

Dreamer - Gruppe 2
Dreamer stand immernoch auf dem Schulhof und starrte dem Mädchen hinterher, als die Schulglocke schon zum zweiten Mal ertönte. Dennoch beeilte er sich nicht sonderlich, denn es gab so viel zu sehen. Zuerst nahm er das große, graue Gebäude in Augenschein, das wirklich nicht besonders einladend, sondern eher wie ein Gefängnis auf ihn wirkte und es gab nun wirklich nichts, was er mehr hasste. Eingesperrt sein, nicht frei zu sein. Der Hof war ebenfalls grau und gleichmäßig mit großen Betonklötzen betoniert. Kalt und seelenlos. Er vermisste das Grün und die Lebendigkeit seines Waldes schon richtig und bereute fast ein wenig, wegen Aida diese Schule zu besuchen. Aber dennoch hatten sie und auch sein ungeheurer Wissendrang ihn überzeugt, diese Schule aufzusuchen, da er unbedingt wieder fremde Sprachen sprechen und auch irgendwie mit anderen Menschen etwas zu tun haben wollte. Mit federnden Schritten bewegte er sich nun doch auf das große Gebäude zu und trat ein, die Tür schlug mit einem lauten Knall hinter ihm zu. Die Gänge waren lang und es war viel zu still, alles ebenfalls farblos. Dreamer bedauerte, dass er Nathaniel nicht hatte mitnehmen können, eine von vielen Regeln an dieser Schule, wieder etwas, was er hasste. Aida hatte ihm die Nummer des Klassenzimmers gesagt und nach einem Blick auf den Plan der Schule zeigte ihm den Weg. Rasch und dennoch ohne Eile ging er dorthin und öffnete die Tür. Das Erste, was ihm ins Auge sprang, war das fremde Mädchen. Er lächelte die junge Lehrerin an und las, was auf der Tafel stand. Danach bewegte er sich zu seiner Gruppe und setzte sich auf den Tisch, schlug die Beine übereinander und begann auf einem Grashalm, den er aus seinem Mantel zog, herumzukauen. Guten Tag alle miteinander, mein Name ist Dreamer. Seine Stimme klang melodiös und sanft und er musterte die anderen in seiner Gruppe freundlich und fragte sich, wer von ihnen wohl wer war.
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Marrow
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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Do Jun 30, 2011 7:17 am

Xeng - Gruppe 2:

Etwas verwirrt, weil er keine Antwort erhalten hatte, wandte Xeng sich kurz ab um den Neuankömmling zu begrüßen. Mit einer leichten Verbeugung meinte er: Hi Dreamer, mein Name ist Xeng. Dreamer ist ja auch schon etwas exotisch... dachte er bei sich, schloss den Jungen jedoch mit dessen freundlicher Art gleich ins Herz. Erst jetzt bemerkte er das stille Mädchen, dass sich zu ihnen gesellt hatte. Hallo, ich bin Xeng. Und wer bist du? fragte er möglichst höflich und setzte gleich nach, ohne auf eine Antwort zu warten: Also - wer will anfangen? Meine Definition von Glück kann ich nicht preisgeben - ich weiß es nämlich nicht. Er lachte, obwohl es eigentlich nicht witzig war und schaute sich in seiner Gruppe erwartungsvoll um.

Namira - Gruppe 3:
Hey. antwortete Namira und wandte das Gesicht ab. Sind jetzt alle da? Wir sollten vielleicht mal anfangen. meinte sie mürrisch und verbarg gekonnt ihre Verlegenheit, weil sie so unhöflich gegenüber dem anderen Jungen war.

Shisja - Gruppe 4:

Hallo. erwiderte Shisja schüchtern und leise. Ich bin Shisja, und du? fragte sie dann zögerlich und schaute in die türkisblauen Augen, die sie musterten. Er wirkt eigentlich nett... dachte sie und versuchte sich zu entspannen. Ein Mädchen ging auf sie und den Jungen zu und Shisja lächelte ihr aufmunternt zu, stand auf und ging an Chace vorbei, wobei sie murmelte: Entschuldige mich mal kurz. Einen Moment später fragte sie sich, warum sie nicht auf die Antwort mit seinem Namen gewartet hatte und warum sie so eine altmodische Ausdrucksweise drauf hatte. Na ja, egal. dachte sie nur und ging lächelnd auf das Mädchen zu, das irgendwie Vertrauen in ihr weckte. Ohne wirklich zu merken, was sie tat, umarmte sie das Mädchen.

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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Do Jun 30, 2011 7:58 am

Dreamer - Gruppe 2
Dreamer lächelte bei Xengs Versuch, die angespannte Atmosphäre etwas aufzulockern. Er schaute alle, die inzwischen hier bei ihm standen, nochmals an. Da war das weißhaarige, ruhige Mädchen, das wohl Ashija sein musste, Xeng und noch so ein Junge, der lässig auf der Tischplatte saß und logischerweise Lift war. Eine interessante Zusammenstellung... Sein Blick blieb auf Ashija liegen, er sah ihre roten Augen und wünschte sich, er könnte in ihnen lesen und etwas über dieses Mädchen erfahren, das so verschlossen wirkte. Sein Gesicht wurde ernst und seine Gedanken schweiften ab, er verließ im Geist dieses enge Klassenzimmer und verschwand in der Vergangenheit. Zu einem ganz bestimmten Tag zurück, zurück zu diesen roten Augen...ruckartig wandte er sich ab. Naja, da niemand von euch anscheinend anfangen will, werde ich es tun. Ich finde, das Glück für jeden etwas anderes, persönliches ist und man es nicht verallgemeinern kann. Für mich ist es Glück, in der Natur zu sein, mit Tieren Zeit zu verbringen und mit Menschen zusammen zu sein, die ich liebe. Glück ist, reisen zu können, die Welt zu sehen und eine Familie zu habe, aber dieses Glück war mir nicht verkönnt, naja, man kann nicht alles haben. Auf jeden Fall ein noch größeres Glück, sogar das größte Glück ist frei zu sein, frei und unabhängig, mit dem Wind in den Haaren und der Erde unter meinen bloßen Füßen, mit der Sicht auf's Meer vor mir und der Sonne über mir, und ich dann das Gefühl habe, richtig zu leben. Dreamer verstummte und seine blaugrauschwarzen Augen leuchteten, er sprach mit einer Weisheit und einer Ehrlichkeit, die sich um ihn legte und ihm eine besondere Ausstrahlung gab. Er setzte sich auf die Tischkante. Jetzt seid ihr dran. Dreamer blickte in Ashijas Richtung. Willst du vielleicht weitermachen? Irgendetwas in ihm sehnte sich danach zu erfahren, was Glück für dieses Mädchen war, dabei kannte er sie doch gar nicht und dennoch faszinierte sie ihn. Rasch blickte er aus dem Fenster, damit sie nicht in seinen Augen seine Gedanken erkennen konnte.
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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Do Jul 07, 2011 6:48 am

Rose G1
Rose schenkte Hazel ein veraechtliches Laecheln a la du-kannst-mir-eh-nix. Dann wandte sie sich zu Faith um und grinste ihn an. Was fuer ein Zufall. Naja, ohne sie waere es ertraeglicher. Sie laechelte verschmitzt und ergriff erneut das Wort: Also Leute, ich weiss ja nicht, aber ich liebe dieses Thema! Sie uebertrieb und verlieh ihren ironischen Worten so Nachdruck. Sie setzte wieder ihre normale fast-alles-egal Miene auf und blickte in die Runde.


Lift G2
Nachdem die meisten seiner Kameraden sich vorgestellt hatten, dachre er er muesse es auch tun: Lift es war ihm zu bloed sich naeher zu beschreiben. Er ergriff das Wort nach Dreamer. Es war ihm egal das er wollte das das Maedchen weiter machte. Mein Glueck hab ich schon lange verloren. Wie stehts mit euch? Locker schuettelte er seine Haare und brachte sie somit wieder in ihre uebliche Position. Er blickte Dreamer leicht herausfordernd an, mal sehen ob er wiedersprechen wuerde.

Jane G5
Du musst wohl Leo sein, und du Chiara. Ich bin Jane und hier ist Kija Sie musterte die Fremden, und kam zu dem Schluss, das sie ja eigentlich alle ganz nett aussahen. Soll ich anfangen? sie holte tief Luft. wenn sei zwischendurch stoppen wuerde koennte sie nicht mehr aufhoeren. Fuer mich ist Glueck normal zu sein und unabhaengeig. Glueck sinf Freunde, Familie, nette Antworten, Komplimente und vor allem normal sein. Glueck ist sorglos zu sein... Sie machte eine Pause.

Kija G5
sie schwieg. Dann sind wir wohl Seelenverwandte Jane. Fuer mich ist es genau das, auch wenn ich es nicht in Worte fassen kann.... Sie sah weg und drehte ihr feines, graues Haar zwischen ihren Fingern. sie wurde leicht rot. Schon jetzt war Jane fuer sie eine Schwester, ein Zwilling, mit dem man alles teilen konnte. Sonst hatte sie ja nichts, nur sich selber.
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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Do Jul 14, 2011 9:00 am

Chiara - Gruppe 5

Chiara blickte zwischen Kija und Jane hin und her, wusste nicht genau, was sie von ihnen halten sollte. Dann blickte sie zu dem Jungen, zu Leo.
Während sie den Blick wieder senkte, sagte sie leise Für mich ist Glück, frei zu sein, leben zu können, lachen zu können. Selbst mit Sorgen kann man glücklich sein, denn es sind nicht immer Sorgen, die einen unglücklich machen. Doch gibt es überhaupt eine Definition von Glück? Es ist ein Gefühl, man kann es nicht definieren...meiner Meinung nach empfindet jeder es anders. Für einige ist es Glück, leben zu können. Für andere ist es Glück, Freunde zu haben. Es gibt auch welche, für die es Glück ist, einfach dastehen zu können und aufs Meer zu schauen, ohne an den nächsten Tag denken zu müssen. Es gibt so viele verschiedenen Auffassungsmöglichkeiten von Glück...
Ich zum Beispiel sehe es nicht als Glück an, normal zu sein...wenn es denn überhaupt "normal" gibt. Wer ist schon normal? Kann man normal sein?
Ich sehe es eher als Glück an, dass man einzigartig ist, und das es doch immer jemanden gibt, der einen verstehen kann. Es gibt so viele verschiedenen Sichtweisen, so viele Gedankengänge...es ist faszinierend, dass eigendlich alle Wesen verschieden sind, sich jedoch trotzdem verstehen und einige Parallelen aufweisen...

Dann verstummte sie und sah zum Fenster. Sich mochte es nicht, so viel zu reden, doch die Worte waren einfach so aus ihr herausgeflossen, sie waren ihr in den Sinn gekommen und sie musste sie aussprechen...


Faith - Gruppe 1

Faith blickte zu Hazel. Schön, dich auch mal wiederzusehen, Hazel., sagte er mit ruhiger Stimme. Dann seuftzte er übertrieben tragisch. Wie schrecklich dein Schicksal doch ist...dass du in so eine Gruppe kommst. Das Leben ist ja auch so gemein, nie bekommt man all das, was man haben will, nicht?, sagte er mit einem leichtem Lächeln, dass deutlich machte, wie wenig seine Worte ernst gemeint waren. Doch dann wurde sein Gesichtsausdruck wieder kalt. Doch mich interessiert, warum du hier bist..., sagte er leise, während er Hazel ansah. Kurz darauf jedoch wandte er sich zu Rose und Chris. Glück ist wohl das, was viele für ihr Eigen halten...zumindestens solange, bis sie herausfinden, wie wenig sie es halten können. Das ist meine Definition von Glück. Seine Stimme klang wie immer ruhig und ohne viel Gefühl.


Ashija - Gruppe 2

Ashija hörte der Defintion von Glück nach dem Jungen, Dreamer, zu, sah ihn an. Als dann Lift sprach, blickte sie ihn kurz mit ihren roten, gefühlslosen Augen an. Auch wenn sie seinen Worten zustimmte, glaubte sie nicht, dass er wirklich wusste, wovon er sprach. Ob er wirklich wusste, was Verlust bedeutet, Schmerz. Trauer. Ashija blickte wieder zu Dreamer, sah ihm in die Augen, während sie mit kühler, leiser Stimme sagte Glück ist all das, was ich schon lange nicht mehr spüre. Glück war all das, was ich schon längst verloren habe. Glück ist, wonach ich mich nicht mehr sehnen kann, weil ich weiß, dass ich es nicht mehr spüren werde. Es ist Glück, wenn man nicht leben muss ohne Hoffnung, wenn man nicht lernen muss, was Leere bedeutet.
Doch in Wirklichkeit gibt es kein Glück. Es ist ein Gefühl, und Gefühle sind Einbildungen. Einbildungen, die Menschen benutzen, um sich zu schützen. Vor Vorwürfen, vor sich selbst. Damit sie nichts erklären müssen.
Wie kann man frei sein, in solch einer Welt? Man ist nicht frei, es ist Einbildung...ein Schleier, der schützen soll. Freiheit...ein Wunsch vieler, doch wer ist schon frei?

Während der letzten Worte war ihre Stimme fast zu einem Flüstern, einem kalten, gefühlslosen Flüstern, herabgesunken.
Trotz ihrer Worte empfand sie keine Trauer, das konnte sie nicht. Nicht mehr. Sie fühlte sich leer, und doch merkte sie, wie die Bestie sich in ihr regte.
Noch immer blickte Ashija Dreamer an, sah ihm einfach nur in die Augen. Seine Definiotion von Glück war so anders als ihre...aus seiner Stimme sprach Hoffnung und...Glück.
Die nächsten Worte sprach Ashija so leise, dass es fast nur ein Hauchen war, so leicht zu überhören...
Vor vielen, vielen Jahren, da hätte ich deinen Worten noch Glauben geschenkt, hätte ihnen zugestimmt...doch diese Zeit ist schon viel zu lange her. Länger, als du glauben magst...



(Off: Mit den anderen poste ich auch noch, nur muss ich jetzt leider off...)
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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Sa Jul 16, 2011 12:52 pm

Xeng - Gruppe 2:

Das Mädchen sieht total traurig aus...Aber ich nehme mal an, dass ist ihre Sache, ich halt mich wohl besser raus. dachte Xeng nur und überlegte, ob er versuchen sollte, die Stimmung aufzulockern... Andererseits könnte ich damit die Atmosphäre zerschlagen...das lass ich mal besser. Dreamer muss das selber regeln. bei diesen Gedanken stahl sich ein kleines Grinsen auf seine Lippen und er wartete auf Dreamer's Reaktion.

Namira - Gruppe 3:

*wartet auf Reaktion von den anderen.*

Shisja - Gruppe 4:

Brennender Schmerz schoss durch die vier Narben auf ihrem Rücken und Shisja zuckte zusammen, was den Schmerz nur noch schlimmer machte. Sie blinzelte heftig, um nicht weinen zu müssen, richtete sich vorsichtig auf und murmelte ein: Sorry, mir ist schlecht, ich glaub, ich geh nach Hause... zu dem Mädchen [Aida]. Dann hastete sie aus dem Klassenzimmer, während die Narben sich einen Spaß draus machten, höllisch zu brennen. Verdammt, verdammt, verdammt! fluchte sie vor sich hin, rannte in Richtung Mädchentoilette und schloss sich in einer der Kabinen ein. Sie zog nach kurzem Zögern ihr Oberteil aus und presste die heißen, brennenden Narben an die kühlende Fließenmauer der Toilettenkabine. Langsam begann die Kälte zu wirken und betäubte den Schmerz. Sie sank von der Wand zu Boden und starrte missmutig auf ihre Knie. Der Schmerz ließ zwar nach, aber sie wusste, dass er bei unbedachten Bewegnungen wieder aufflammen würde. So kann ich nicht wieder ins Klassenzimmer um Bescheid zu sagen dass ich gehe...und fliegen kann ich schon gleich dreimal nicht... dachte sie nur und schloss die Augen. Ich bleib einfach hier bis die Schule vorbei ist und geh dann mit Xeng nach Hause...Aua... Ihr Kopf sank gegen die Wand, sie rutschte auf den Boden. Scheiß egal...ich bin eh noch total müde. dachte sie, stellte sicher, dass kein Körperteil aus der Kabine herausragte und verfiel in einen tiefen Schlaf...

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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Di Jul 19, 2011 3:52 am

Dreamer Gruppe 2

Dreamer schmunzelte, als er Lift's herausfordernden Blick bemerkte. Meinte dieser Junge wirklich, ihn mit seiner Aussage reizen zu können? Der kannte ihn wirklich schlecht. Eigentlich hatte er vor, ihm zu antworten, doch dann zog Ashija all seine Aufmerksamkeit auf sich. Sie sprach kühl, vollkommen emotionslos, und dennoch hatte er das Gefühl, das da mehr in ihr steckte, das sie mehr war als Leere. Als sie ihm einfach nur in die Augen sah, so trostlos, so hoffnungslos, er wünschte sich, ihr etwas Glück zu schenken.
Einfach nur, wenn auch nur ganz kurz, dafür zu sorgen, dass es ihr besser geht. Was war passiert, dass sie Glück und Freiheit für eine Einbildung hielt? Wie viel hatte sie ertragen müssen, wie sehr hatte das Leben sie verletzt? Was war nur geschehen, dass sie so geworden war... Er betrachtete Ashija, ihre roten Augen zogen ihn an, er versuchte in ihnen zu lesen, wer sie wirklich war, doch nichts außer Leere blickte ihm entgegen. Einer plötzlichen Eingebung folgend trat er einen Schritt auf das zerbrechliche Mädchen zu und streckte schon seine Hand aus, um die Ihrige zu berühren, doch er beherrschte sich im letzten Augenblick noch. Wer wusste schon, was Ashija schon alles mit Jungen erlebt hatte. Er wollte sie nicht noch mehr verängstigen und in ihre Einsamkeit treiben. Ich bin frei. Frei von Illusionen und Einbildungen, frei von den Ketten dieser Welt und meinen Eigenen. Dreamer schwieg einen Moment, um seine Worte wirken zu lassen, auch wenn er von Ashija eigentlich keine Reaktion erwartete. Vorsichtig strich er ihr eine Strähne ihres Haares aus dem Gesicht und flüsterte ihr so leise, das nur sie es hören konnte, etwas zu. Wenn du möchtest, kann ich dir ein wenig dieses Gefühles schenken... Ein letztes Mal versanken seine unergründlichen, blauschwarzgrauen Augen in ihren Roten, dann wandte er sich wieder der ganzen Gruppe zu. Interessant, was für verschiedene Definitionen von Glück es gibt...es gibt so viele Lebewesen, wir sind alle gleich und dennoch so unterschiedlich. Er lächelte und sah nochmal jeden einzelnen an, den freundlichen, witzigen Xeng, den herausfordernden Lift und Ashija, die scheue Schönheit. Freude erfüllte ihn. Anfangs war er sich bezüglich der Schule unsicher gewesen, auch wenn er es weder Aida noch sonst wem gezeigt hatte, und nun begann der erste Tag sehr vielversprechend. Auf einmal kam ihm eine Idee und er lächelte Ashija an. Ich bin da.


Hazel - Gruppe 1
(Out: Nuss & Jale, nehmt das alles nicht persöhnlich, es ist nicht an euch gerichtet!)

Wütend darüber, dass die Lehrerin anscheinend ihr Gesuch um eine andere Gruppe ignorierte, wandte sie sich Rose zu und ein hämisches Lachen entfuhr ihr.
Oh liebste Rose, ich würde dir wirklich nur zu gerne den Gefallen tun, dir meine Anwesenheit zu ersparen, aber es ist mir leider nicht vergönnt. Hol doch deine Mama, die tröstet ihr kleines, verzogenes Gör bestimmt und sorgt dafür, dass es nicht mit so bösen, bösen Vampiren wie mich sich herumschlagen muss. Hazel bleckte kurz ihre Zähne und fauchte leise. Kleines Mädchen, geh dorthin zurück, wo du her gekommen bist...hier ist das wirkliche Leben. Und das ist zu brutal für Leute wie dich. Nun, nachdem sie ihr "Gespräch" mit Rose offensichtlich beendet hatte, drehte sie sich zu Faith um. Dessen Worte hatten ihr wesentlich mehr imponiert, er war jemand, der schon wesentlich mehr ihrem Niveau entsprach, auch wenn sie sich das ganz bestimmt nicht anmerken ließ. Ja, ich habe dich und deine Art auch sehr vermisst. Aber das Schicksal war ja so gütig, uns eine erneute Begegnung zu schenken. Ist das nicht liebevoll von ihm? Ich hoffe, du bist ihm genauso dankbar wie ich. Wenigstens in diesem Fall war das Leben ja so freundlich, mir etwas zu geben, was ich gewollt habe. Überzeugt davon, dass Faith den Sarkasmus in ihren Worten verstanden hatte, blickte sie ihm kurz ziemlich aussagekräftig in die Augen. Genauso leise wie seine Frage, war auch ihre Antwort. Du wirst genug Zeit haben es herauszufinden... doch ich teile dein Interesse an dieser Frage im Bezug auf dich. Was führt einen wohl ziemlich gebildeten Vampir auf eine Schule, wo er sich mit Menschen, Engeln und dazu noch so Leuten wie mir in einem Raum aufhalten muss? Ich werde immer ein Auge auf ihn haben...er hat etwas an sich, was ich nicht deuten kann. Misstrauisch starrte sie Faith noch kurz an, dann erst entschied sie sich, auf seine Definition zu antworten. Du kannst Glück wohl nicht dein Eigen nennen, denn nun sind wir beide hier und es gibt keine Möglichkeit uns auszuweichen. Dann habe ich wohl auch kein Glück...doch wenn ich ihn ansehe, bleibt alles in mir so seltsam kalt, während bei Rose ein wahres Feuer in mir aufglüht. Was macht er mit mir? Ich weiß wirklich nicht, was ich von ihm halten soll...da ist kein Platz für Hass.


Sky - Gruppe 4

Als Sky Shisja wegrennen sah, reagierte sie blitzschnell, ohne groß nachzudenken was sie da tat. Sie nickte den anderen zu und lief hinterher. Sie kannte das Mädchen nicht, aber instinktiv wollte sie sie nicht alleine lassen. Shisja lief in Richtung der Toiletten und Sky folgte ihr, so leise, wie es ihr möglich war, sie wollte dem Mädchen keine Angst einjagen oder ihr noch schlimmer das Gefühl geben, sie würde sie verfolgen. Als der Engel sich in eine der Kabinen einschloss, blieb Sky erstmal ohne ein Wort oder einen Ton von sich zu geben davor stehen. Sie hörte manchmal seltsame Geräusche, doch sie wusste nicht, was sie sagen sollte, ihr fehlten schlicht und einfach die Worte. Auf einmal fragte sie sich, warum sie diesem Mädchen nachgelaufen war, sie wusste doch, dass es höchstwahrscheinlich Ärger mit sich bringen würde. Sky verscheuchte diese Gedanken, ihr war doch klar, warum sie nun hier stand. Sie wollte dem Mädchen helfen, wobei und wie auch immer, sie wollte nicht zulassen, wie jemand zerbrach. Und das Mächen hatte so ausgesehen, als wäre es dabei. Nicht äußerlich, sondern innerlich. Nach einer Weile war es still geworden und Sky klopfte vorsichtig an die Tür. Shisja, bist du da drin? Kannst du mich hören? Bitte, komm wieder heraus. Ich weiß nicht, was passiert ist, ich kenne dich auch nicht wirklich, aber ich möchte dir helfen. Vielleicht scheint es dir, als könnte dir niemand helfen, aber ich will es versuchen und zusammen sieht alles schon viel weniger düster aus. Ich bin nicht allmächtig und ich kann nicht all deine Probleme verschwinden lassen, aber wenn du mich brauchst und mich an deiner Seite haben willst, dann werde ich für dich da sein. Ich lasse dich nicht hier alleine, ich bleibe bei dir. Und doch, wenn du mich nicht haben willst, dann werde ich gehen, aber mein Angebot wird stehen bleiben. Bitte antworte mir Shisja. Ich will mich dir nicht aufdrängen, aber jedes Lebenwesen ist es wert, das man sich um es kümmert und ihm Mut macht und es nicht einfach fallen lässt. Auf eine Antwort wartend setzte sich Sky auf den alten Heizkörper, der schon lange kaputt war und nur noch als Sitzgelegenheit diente. Sie sagte sich selbst, dass sie Shisja Zeit geben musste und schwor sich, dass sie das schaffen würde.


Naima - Gruppe 3

Naima fühlte die Stille geradezu, die ihre Gruppe auszuzeichnen schien. Während in allen Übrigen schon eine Diskussion oder wenigstens ein Gespräch entstanden war, schien keiner von ihnen sich zu trauen, der Erste zu sein. Sollte sie...? Schon allein bei diesem Gedanken stieg Angst in ihr hoch, breitete sich in ihrem ganzen Körper aus wie ein Gift, lähmte sie. Nein, sie konnte die Unterhaltung nicht beginnen. Ich bin zu schwach dazu...zu schwach zum Leben...zu schwach zum Sterben... Naimas Gedanken, ihre Seele, falls Vampire so etwas noch besaßen, verließen den Raum, vergaßen die Menschen, die ihr viel zu nahe waren, deren Blutgeruch sie fast den Verstand verlieren ließ. Doch sie musste stark bleiben...auch wenn sie nicht die Kraft dazu hatte. Für ihre beiden Kleinen. Langsam straffte sich ihr gesamter Körper, sie kehrte in die Realität zurück, ein Stich durchfuhr ihr Herz. Realität...zu brutal, zu hart, zu verletzend, als dass sie lange überleben würde. Um sich von diesem Gedanken abzulenken, betrachte Naima die anderen. Namira schien ihr sehr ähnlich zu sein, auch sie wartete schweigend auf irgendwelche Reaktionen. Shi schien sehr kalt, er wirkte uninteressiert, als wäre ihm alles egal. Und der Mensch, Chace...er wirkte auf sie...sie wusste es nicht. Seine Präsenz bestand ausschließlich aus dem Geruch seines Blutes...es roch unglaublich lecker... Naima merkte, wie ihre dunkle Seite sie zu übermannen schien. Jetzt musste sie schnell reagieren, bevor es zu spät war. Und dazu gab es nur ein einziges, was sie tun konnte. Leise, ganz leise summte sie eine Melodie, die Melodie des Liedes, das sie immer mit ihren Schwestern am Lagerfeuer gesungen hatte, das Lied für die Sterne, das sie immer so glücklich gemacht hatte. Nun fehlte jedes Gefühl von Glück, nur eine tiefe Ruhe breitete sich in ihr aus.


Raja - Lehrerin

Raja beobachtete vom Lehrerpult aus genauestens, wie sich die einzelnen Gruppen entwickelten. Sie lächelte, als sie merkte, wie ihre Zusammensetzung wunderbar funktionierte. Es ging ihr ehrlich gesagt auch gar nicht darum, dass jeder einfach nur seine Meinung von Glück sagte, sie wollte die Klasse berühren, nein, sie wollte, dass die Schüler einander berührten, bewegten. Raja war nur derjenige, der sie in Gang gesetzt hatte, sie wollte sie näher zueinander bringen. Sie sah, dass die Stunde schon fast zu Ende war, doch sie entschied, nichts zu sagen, sondern abzuwarten. Ihr Blick wanderte über die Schüler, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Sie lächelte, genauso war es bei ihr früher auch gewesen. Sie war daran gewachsen, daran stärker geworden, hatte die beste Zeit ihres Lebens gehabt. Genau das wünschte sie ihren Nachfolgern auch.
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BeitragThema: Re: Souls-Schatten der Nacht   Do Jul 21, 2011 5:44 am

Rose - Gruppe 1
Rose musste schmunzeln. Sie setzte ein gönnerhaftes Lächeln auf und stützete ihren rechten Arm auf und spielte mit dem Zeigefinger an ihrem Daumen rum. Sie konnte sich jetzt kein Grinsen mehr verkneifen und senkte den Blick. Du und böse?! Sie schaute ihr in die Augen, nun triumphierend. Du bist eher die Witzfigur aus einem Comic für vier- jährige. Sie lachte kurz spöttisch auf, dann wandte sie sich an Faith und Chris: Tja, Glück ist etwas, was ich als Waisenkind, sie blickte Hazel höhnisch an, nie erfahren habe. Aber ich denke am meisten kommt es an das Gefühl, wie wenn man in einer dunklen Höhle steht und nicht wahrnimmt als die Kälte um einen herum. Man hört die Fledermäuse um einen herum schreien und das Tropfen von Flüssigkeit. Ich mag es auch nachts am Felsstrand zu stehen und die Meeresbrise einzuatmen. Sie machte eine Pause, dann blickte sie Hazel mokant an. Und ich mag das Geräusch von knackenden Haselnüssen. Sie wendete den Blick Chris zu und musterte ihn, dann wartete sie schweigend auf die anderen Definitionen. Welch dumme Lehrerin, wenn sie denkt sie könne völlig fremde Menschen zusammen stecken und erwarten sie vertragen sich. Tss... Nja, aber sie ist halt ein Engel. Sie blickte auf ihren Handrücken und sah das die Wunde nun rötlichbraun verkrustet waren.

Lift - Gruppe 2
Lift lächelte als er die Worte von Dreamer hörte. Es amüsierte ihn, den Sinn hinter den Worten zu verstehen. Er lächelte vergnügt, dann ging er auf ihn ein: Niemand ist frei. Du bist gebunden an die Erde. Mindestens das. Dazu bist du gebunden an die, denen du dein vertrauen und deine Hilfe schenkst. Er ging mit langsamen, geschmeidigen Schritten hin und her und zählte dabei alle Gründe mit der Hand ab. Zudem halten dich deine eigenen Ketten sehr wohl, sonst wären es ja wohl kaum deine eigenen. Er lachte kurz auf. Illusionen. Tja, bin ich eine? Die meisten würden mich wohl für eine halten wenn sie mich richtig kennen würden. Also: erklär mir mit diesen Wahrheiten nochmal dasselbe, ich wette es sind noch Irrtümer darin.
Und: Ja es gibt viele Wesen und alle haben ein Herz und atmen. Okay, vielleicht ausgenommen von Insekten und wirbellosen Tieren, da bin ich mir nicht sicher.
Er blickte auf die weiße Uhr die über der Tür hing. Bald würde die Stunde rum sein. Er freute sich schon richtig darauf. Er setzte sich wieder auf seine Tischkante und blickte in die Runde. Besonders Dreamer schenkte er ein nettes Lächeln. Irgendwie ist mir der Junge sympathisch. Sehr leichtgläubig, aber er steht zu sich. Er will anscheinend jedem helfen. Naja, auf jeden Fall ist er leichtgläubig. Aber wer war das nicht? Ich hab das ja auch mal gedacht bis zu dem Tag.. Sein Blick verdüsterte sich unmerklich. Erinnerungen stiegen in ihm hoch. Schreckliche Bilder, er wollte sie nur noch verdrängen. Starr blickte er vor sich hin und dachte an das einzige Bild seiner Mutter: An ihr Lächeln, ihre Wärme.. Er versank vollkommen fasste sich aber sofort wieder. Das war nicht die richtige Zeit sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Er sprach nocheinmal, es war fast ein Flüstern: Und du bist gebunden an die Vergangenheit, an verlorene Menschen und zurückliegenden Beziehungen. Du bist immer an deine Eltern gebunden und am meisten an deine Erinnerungen. denn sie kannst du nicht löschen, nie verdrängen. Sie begleiten dich ewig..
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