FlyingWolves of Fantasy
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Die Welt der FlyingWolves ist gefährlich und der Zusammenhalt des Clans sehr wichtig! Komm in den Clan und werde selbst ein Flying Wolf!
 
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 Flying Wolves - Die Flucht

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Nugury
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Dez 29, 2010 7:50 am

Anfuehrerbau - Nuss

Erst sah sie den Wolf nicht der dort sass. Sie war uebberrascht das er da war.
Warum 6 Monde? Ihr koenntet mich eh nicht festhalten. Wenn ich nicht mehr will wuerde ich abhauen. Sie schaute verdutzt. Danach erzaehl ich es dir.
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Marrow
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Dez 29, 2010 7:57 am

Anführerbau - Marrow:

Das hat den einfachen Grund, dass du unsere Lebensweise näher kennen lernen sollst. Und wenn du jedes Mal abhaust, wenn du nicht mehr magst, geht das nicht. Aber nun gut, wir können später noch darüber reden. Nun erzähl.
, die letzten Worte hatte Marrow so sanft ausgesprochen, wie sie konnte...

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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Dez 29, 2010 8:11 am

Anfuehrerbau - Nuss

Ich muss es ihr sagen Sie seufzte. Ich habe fruehr auch in einer Gruppe gelebt. Aber nie wurde ich beachtet oder geschaetzt. Ich wurde verstossen. Beileidigt. Schlechtgemacht. Und dann bin ich gegangen. Geflohen. ICh hab die ersten Jahre meines Lebens fuer die Gruppe gegeben und nichts hat man mir gegeben. Verstossen wurde ich. Verjaggt. Sie wollten mich nicht mehr. Fuer sie war ich das Ueberbleibsel meiner zaertliche, netten aber leider verstorbenen Mutter. Sie war zu weich meinten die andren. Ich war ein nichts mit den anderen. Deshalb hasse ich Gruppen. Das hoechste was ich mag sind 6er-Gruppen.
ICh hab geweint. Geweint weil du son nett bist und mich gefragt hab ob ich mich einer Gruppe anschliessen moechte. Und du warst die erste die je mich globt hat oder gesagt hat: "Du bist geschickt".
Mit grossen Augen schaute sie MArrow an. In diesem Blick lag Hoffnung. Verzweiflung. Und Traurigkeit. Unendliche Traurigkeit. Dann fing sie an zu schluchzen. Zu weinen. Sie drueckte sich an Marrow und weinte. Erst versuchte sie die Traenen zurueckzuhalten, doch dann lies sie sie einfach frei.
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Marrow
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Dez 29, 2010 8:24 am

Anführerbau - Marrow

Oh beim WeltenClan! Sie muss so schlimmes durchgemacht haben... Tröstend leckte Marrow ihr über den Kopf und legte sich so, dass Nuss sich an sie schmiegen konnte. Nuss weinte. Ich verstehe... , meinte Marrow traurig und dann hob sie vorsichtig den Kopf von nuss mit einer Pfote. Aber sie mich an. Ich werde dir nie etwas antun. Niemals. Und keiner hier wird das tun. Wir sind alle nett zueinandern, denn Zusammenhalt ist wichtig. Ebenso wie Freundschaft und Vetrauen. Du kannst bei uns bleiben und gehen wann immer du willst. Vergiss was ich vorhin über die 6 Monde gesagt habe. Und ich meinte es ernst. Du bist sehr geschickt. Und ich glaube, aus dir kann eine wunderbare Kriegerin werden. Ich würde mich wirklich freuen, dich bei uns im Rudel zu haben.

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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Dez 29, 2010 8:27 am

Bau- Nuss

Danke... Ich bleibe ersteinmal und gewoehne mich ein Ich bin muede.... Sie legt den Kopf wieder auf den Boden und schlief ein.... Morgen wird ein besserer Tag werden.... Bestimmt......
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Do Dez 30, 2010 4:06 am

Raj
Raj ging raus, als Marrow ihn bat, sie und die fremde Wölfin alleine zu lassen. Vor der Höhle setzte er sich dann hin und überlegte, warum die fremde Wölfin hier sein könnte. Und er dachte über ihren Gesichtsausdruck nach. Sie hatte traurig ausgesehen.
Wenn es etwas ist, das mich angeht, wird Marrow schon mit mir sprechen., dachte er dann und sah nachdenklich zu den anderen Wölfen, die gerade im Lager waren.

Jale
Jale sah, wie eine Wölfin, die nicht zum Rudel gehörte, in ihren und Marrows Bau ging.
Wer ist das?
Sie sah den beiden nach, kurz darauf kam Raj aus dem Bau und setzte sich hin.
Hm...sie hat so traurig ausgesehen...will Marrow alleine mit ihr reden? Bestimmt, aber weshalb?
Viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Do Dez 30, 2010 6:27 am

Anführerbau / Lager - Marrow:

Marrow lächelte, als sie merkte, dass Nuss eingeschlafen war. Es muss ein harter Tag für sie gewesen sein..., dachte sie. Vorsichtig stand sie auf, flüsterte: Schlaf dich aus, Nuss und verließ den Bau. Davor traf sie Raj an, setzte sich neben ihn und leckte ihm zur Begrüßung einmal über das Ohr. Tut mir Leid, dass ich dich vorhin weggeschickt habe. Aber es ging um ein Problem unter Wölfinnen., sie lachte leise. Die Wölfin, die in meinem Bau schläft, heißt Nuss. Vielleicht wird sie bei uns bleiben. Jetzt schläft sie aber am Besten, der Tag war ansterngend für sie. Ein Lächeln glitt über Marrows Züge, dann verdunkelte sich ihr Gesicht. Wie geht es dir, Raj? Irgendetwas stimmt hier nicht...
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Do Dez 30, 2010 6:54 am

Lager - Kija
Kija stand auf. Sie hatte gut geschlafen. Sie gaehnte und verlies den Bau. Sie sah gerade noch Sen abheben und rief: Sen, warte! Ich will dich etwas fragen! Sie schwang sich in die Luefte und folgte Sen mit rasendem Tempo. Als sie neben ihm flog verlangsamte sie ihr Tempo wieder und fragte: Kann ich zukucken beim Training? Vielleicht gibt mir Marrow oder Jale dann einen Schueler. Und wie ist es eigentlich so als Mentor? Sind die Schueler brav? Erwartungsvoll schaute sie zu ihm hinauf.

Luft - Sen
Nunja. Cera ist sehr brav. Sie trainiert gerade mit Timo. Hoffe ich. Er laechelte sie sanft an. Klar kannst du zusehen. Wenn du leise bist! sie ist leicht ablenkbar. Er schmunzelte. Schweigend flogen sie langsam weiter.

Kinderstube - Tju
Tju erwachte. Sofort wollte er raus. Er sprang auf. Vielleicht kann ich richtig fliegen lernen oder so. er liess die Zunge raushaengen nd rannte hinaus. Auf der Lichhtung sassen Jale, Marrow und Raj. Schnell rannte sie in die Richtund der 3 Woelfe und versuchte zwischendrin zu fliegen. Schliesslich landete er rumpeln, mit dem Po in der Luft zu Marrows Pfoten.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Do Dez 30, 2010 8:22 am

Lager - Marrow:

Verdutzt hielt Marrow inne. Vor ihre Pfoten war ein kleines Wolfjunges geplumpst. Wie süüß..., dachte Marrow und bekam leicht glänzende Augen, dann erinnerte sie sich an ihre Pflicht als Anführerin. Knurrend fragte sie: Was tutst du hier, Fellbündel? Du solltest bei deiner Mutter sein! Sanfter fügte sie hinzu: Sie macht sich bestimmt schon Sorgen...
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Sa Jan 01, 2011 11:33 am

Trainingsplateau - Fion
Fion war erschrocken von den Worten seiner Anführerin, doch ehe er die Chance hatte, etwas zu entgegnen und sie anzufauchen, war sie auch schon verschwunden und der Wolf saß allein vor einem Maulwurfshügel, der nicht so aussah, als würde wirklich noch ein Maulwurf in ihm wohnen. Seufzend schaute Fion zu Timo und Cera, die etwas weiter weg von ihm trainierten und eine Menge Spaß hatten. Wütend starrte er den Maulwurfshügel an. Wenn Blicke hätten töten können, der Hügel und alle Bewohner wären tot gewesen, ganz sicher. Das ist so ungerecht! Ich krieg eine Strafe und sie fliegt einfach weg! Nur weil sie mehr Macht hat! Nur weil sie das kann! Das ist einfach nicht fair! Sie ist doch auch nur ein Wolf! Nur weil sie Anführerin ist...Pffff... wenn ich mal Anführer werde, werde ich meinen Schüler besser behandeln, das schwöre ich! Und sitzen gelassen hat sie mich auch noch, einfach hier stehen gelassen! So eine Frechheit! So bekomme ich bestimmt keinen Respekt vor ihr! Sie ist einfach nur viel zu streng! Fion trat zornig auf den Maulwurfshügel ein, bis er nicht mehr zu sehen war. Dann machte er Anstalten, Marrow zu folgen, in dem er ihrer Geruchsspur hinterlief. Er sah zu Timo und bemerkte erst jetzt, dass sie ihn beobachtet hatte. Ihr Blick war kalt und warnend, so nach dem Motto: "Wenn du jetzt gehst, kannst du was erleben Freundchen! Denk an meine Worte!" Und Fion erinnerte sich an das, was die Wölfin zu ihm gesagt hatte und er setzte sich wieder neben den nun nicht mehr vorhandenen Maulwurfshügel und fixierte nachdenklich die Erde.


Trainingsplateau - Timo
Timo hatte die ganze Zeit Fion und Marrow nicht aus den Augen gelassen und war zufrieden mit dem Ausgang der Konfrontation. Sie wandte sich endlich voll und ganz Cera zu und hörte sich an, was die Schülerin zögerlich sagte. Sie lächelte. Du brauchst dir um mich gewiss keine Sorgen zu machen, ich kann auf mich selbst aufpassen. Greif mich einfach richtig an, als wäre ich ein Feind. Lieber nehme ich ein paar Verletzungen in Kauf, als das du nicht richtig kämpfen kannst! Und du willst doch deinen Mentor auch nicht blamieren, oder? Na los, zeig mir was du kannst und greif mich an Cera! Timo nahm Verteidigunshaltung ein und achtete auf jede von Ceras Bewegungen. Ein Lächeln glitt über ihr hartes Gesicht. Es ist so schön, jemanden zu trainieren und ihm etwas beizubringen. Ich wünschte, ich hätte auch eine Schülerin. Aber das geht ja gar nicht. Marrow würde mir nie eine Schülerin geben, weil ich sie vielleicht nicht immer in meiner Nähe ertragen könnte oder zu hart wäre. Ja, zu hart und zu kühl. Und ob ich sie nicht irgendwann im Stich lassen würde, wenn ich wegrenne, weil ich zu feige bin, mich mir selbst zu stellen. Niemand traut mir zu, einen Schüler gut auszubilden. Und ich selbst am allerwenigsten. Ein Ruck ging durch Timos Körper. Naja, ist ja auch egal. Jetzt ist jetzt und ich bin hier und trainiere mit Cera. Meinen Gedanken nachhängen kann ich später immernoch. Und wir sollten jetzt wirklich trainieren, sonst ist es Abend und wir haben gar nichts gemacht. Timo blickte Cera an, um ihre nächste Handlung, ihren Angriff gut einschätzen zu können. Und ihre Augen leuchteten in warmen grünbraun, es war ausgeglichen gemischt, aber grün überwog doch.


Höhle - Fear
Nach einer Weile erwachte Fear. Zuerst wusste sie gar nicht, wo sie sich befand und hatte keine Ahnung, was passiert war. Dann durchfuhr sie die Erinnerung wie ein schmerzhafter Blitz, ihre Augen suchten die Höhle ab, ihre Pfoten tasteten hektisch auf dem Boden umher, doch nirgens war Cia zu finden! Fear erinnerte sich nur noch verschwommen daran, sie hatte Cia hier gefunden und ihre Schülerin war aufgewacht, doch dann... Sie wusste nicht mehr was, aber war sich ganz sicher: irgendetwas war passiert. Fear entdeckte Pfotenabdrücke auf dem Höhlenboden und folgte diesen aus der Höhle hinaus. Doch auf einem kleinen Vorsprung aus Stein endeten die Abdrücke.
NEIN! Fear schrie ihren Schmerz in die Welt hinaus und mit diesem Schrei endete der Schockzustand, der sie die ganze Zeit das Geschehene nicht hatte ganz realisieren lassen. Jetzt aber fiel es ihr wie Schuppen von den Augen: Cia war weg und sie würde nie wieder kommen. Tränen rannten über Fears Gesicht, schnell und klar wie Kristalle. Sie versuchte, eine Geruchsspur von Cia aufzunehmen, aber es war unmöglich. Unbeholfen versuchte Fear loszufliegen, aber ihre Flügel klappten ein und sie landete wieder. Dann sank sie auf dem Boden zusammen. In ihren Gedanken tauchten Worte auf, Worte, die Cia sprach, Abschiedsworte: "Lebewohl Fear....Ich werde dich nie vergessen." Fear wusste nicht, was sie tun sollte, so lag sie einfach nur da und hoffte, dass das alles nur ein Traum war und sie aufwachen würde. Sie erinnerte sich an soviele gemeinsame Momente mit ihrer Schülerin, deren Ernennung, ihr erster Wolf, den sie zusammen geheilt hatten, die beiden beim Sortieren der Kräuter, ihr letzter Streit. Doch merkwürdigerweise versank Fear nicht nur in Vorwürfen, denn noch ein anderer Gedanke hatte Platz in ihr: Ich bin nicht schuld. Sie hat sich dafür entschieden. Sie allein. Sie wollte nicht, dass ich ihr helfe. Ich hätte ihr geholfen, aber sie wollte nicht. Auch sie hat einen Anteil der Schuld daran, nicht nur ich. Nicht nur ich. Aber mein Anteil ist wesentlich größer, er verschluckt ihren fast. Ich hätte sie aufhalten können. Doch das habe ich nicht geschafft. Nun muss ich mit den Folgen leben. Für sie ist es so einfach. Sie kann einfach weglaufen. Sie kann das. Ich nicht. ich muss hierbleiben, weil der Clan nicht ohne Heilerin überleben kann. Cia konnt einfach verschwinden. Ich nicht. Ich nicht. Ich nicht! Aber was hilft es. Ich muss zurück. Auch wenn der Schmerz mich zerreißt. Nie wieder werde ich jemanden in mein Herz schließen. Nie wieder. NIEMALS! dann werde ich auch nie wieder so verletzt werden können. So Cia, jetzt bin ich aufgewacht. Ich bin gestorben und wieder geboren worden. Ich hoffe mal, du bist zufrieden mit dem, was jetzt aus mir geworden ist, denn du bist daran schuld. du allein. Fears Tränen trockneten, waren verschwunden und ihre Augen wurden kalt und heller, das blau veränderte sich, wurde eisig und kühl. Fear öffnete ihre Flügel und flog hoch in den Himmel, zurück zum Lager, doch tanzte sie vorher noch mit den Wolken und hielt Ausschau nach Cia, gab das aber noch nichtmal vor sich selbst zu. Doch Cia war verschwunden und Fear war allein. Und während ihr Herz in Stücke zerbrach, landete sie wieder im Lager.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   So Jan 02, 2011 3:09 am

Loony und Cinnamon-Im Bau

Cinnamon fuhr aus dem Schlaf, als ihre Tochter sie mit der Schnauze anstubbste. Mama, du schläfst ja immernoch! tadelte diese. Cinnamom war mit einem Satz auf den Beinen und streckte sich. Ist irgendwas Passiert?, fragte sie gähnend. Loony schüttelte den Kopf und meinte: Nicht das ich wüsste, aber du soltest trotzdem mal Jale und Marrow fragen, ob sie dich irgendwo brauchen! Cinnamom nickte, leckte ihrer Tochter noch einamal über den Kopf und machte sich auf zu den Anführern.

Cinnamom-Lager

Cinnamon trottete aus ihrem Bau und hinüber zu den Anführerinnen, die anscheinend gerade mit einem der kleinen Jungen redete. Störe ich? fragte sie, Ich habe verschlafen, tut mir Leid. Ist irgend etwas aufregendes passiert? Kann ich helfen?

Loony- Lager

Loony folgte ihrer Mutter aus dem Bau. Sie war jetzt fast schon erwachsen und liebte das Gefühl, alles machen zu können, was sie wollte. Ihre Mutter hatte noch nicht ganz aufgehört, sie wie ein Junges zu behandeln. Jetzt stand sie da und wusste nicht, was sie machen sollte. Dann entschied sie sich dafür, einen Spaziergang zu machen, breitete die Flügel aus und schwang sich in die Luft. Ich kann ja mal zur Trainingskuhle und den Schülern zugucken, wie sie trainieren, dachte sie und flog los. Sie schlug ein paar Saltos und drehte Loopins, um die Müdikkeit abzuschütteln. Heite war irgendwie ein fauler Tag, der Winter rückte näher und der dunstig warme Herbst legte alles denken lahm. Auf dem weg zur Trainingskuhle begegenete Loony Sen und noch jemanden. Hallo!, sagte sie.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   So Jan 02, 2011 10:06 am

Lager - Marrow:

Marrow warf dem Wolfsjungen, das sie als Tju erkannt hatte, einen warnenden Blick zu der eindeutig hieß: Still jetzt!
Und schaute auf zu Cinnamon Ja, du könntest uns etwas helfen, das wäre nett von dir., meinte sie lächelnd. Kannst du Tju zu seiner Mutter bringen und dann zusammen mit ein paar anderen Kriegern eine Patrullie an die Grenzen führen? Ich habe so das Gefühl, unser Territorium ist nicht mehr das, was es mal war...Könntest du das bitte machen?, fragte sie.

Trainingsplateau - Cera:

Einen Moment lang betrachtete Cera noch argwöhnisch Timo, dann ließ sie sich darauf ein und spannte sie so unauffällig sie konnte ihre Muskeln und kauerte sich ein paar Krallenlängen tiefer. Dann sprang sie mit Kraft ab, ließ ihre Flügel eng am Körper und vollführte einen Salto. Sie öffnete schnell ihre Flügel um die Wucht des Saltos abzufangen, dann klappte sie sie wieder ein und wollte sich auf Timo fallen lassen.

Am Rande des Feuergebirges, bei einem kleinen Fluss - Cia:

Cia stöhnte. Die Stimme in ihrem Kopf wollte und wollte einfach nicht leise sein. Was hast du dir nur dabei GEDACHT?? Das Rudel zu VERLASSEN?!? Wie willst du denn bitteschön überleben, hm?? Und was ist mit Fear? Hast du auch mal an sie gedacht? Glaubst du, nur weil ich aus ihr verschwunden bin, geht es ihr besser, hmhm?? Du bist so dumm! Und hast nichts vorrausgesehen, dabei war es so offensichtlich! Wer weiß, wenn du noch weiter fliegst, läufst du noch einem anderen Rudel in die Pfoten! Und außerdem: Du hast dein Rudel im Stich gelassen! Nun haben sie keine Heilerschülerin mehr!! Und wie es Fear verletzt haben muss! Du dummes, naives kleines Fellbündel! So ging das die ganze Zeit, die Stimme schwieg nicht, machte nichtmal eine Atempause. Wozu sollte sie auch atmen...Was glaubst du, wie es Fear jetzt geht?? Sie kann im Gegensatz zu dir nicht einfach wegfliegen und vor ihrer Verantwortung fliehen!! Du hast ihr nicht im geringsten geholfen!! Mit einem plötzlichn Ruck landete Cia. Ihr schwirte der Kopf, ihr war schwindelig. Sie taumelte auf einen kleinen Fluss zu, ein großer Stein ragte an dem Ufer empor. Sie schleppte sich dorthin, ihre Pfoten schmerzten, als sie über scharfe Steine ging um zu dem Fels zu gelangen. Er ragte ungefähr 5 Schwanzlängen über dem Wasser. Mühsam spannte Cia ihre Flügel, sprang auf den Stein und brach darauf zusammen. Sie hatte keine äußeren Wunden. Aber innere. Und eine leise, ganz ruhige Stimme, nicht die, die immer meckerte, flüsterte: Manchmal macht man den größten Fehler, wenn man jemanden schützen will...Und man erkennt diesen Fehler nicht....
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Di Jan 04, 2011 12:49 am

Lager-Cinamonn

Na klar, mach ich doch gerne, Marrow. sagte Cinamonn und packte Tjuner sanft am Nackenfell. Sie nickte den Anführerinnen noch einmal zu und brachte Tju szu seiner Mutter. Hallo, Oceanic! Ich bringe dir Tjuner., sie sezte den kleinen Wolf vor die Pfoten seiner Mutter. Ich muss gleich weiter, eine Patrouillie zusammentrommeln. Wir sehn uns., verabschiedete sie sich schnell von der Königin, wedelte noch einmal mit dem Schwanz zum Gruß und ging zurück ins Lager.

Finwee-Bei Oceanic und Tjuner

Als Cinamon herein kam und Tju ablieferte, hatte sich Finwee hinter Oceanics Pfoten versteckt und verstohlen vorgelugt. Jetzt kroch er möglichst leise von hinten an seinen Brude heran, bereid ihn anzuspringen. Ein Lächeln spielte über seine Lippen, als er sich, bereit zum Sprung duckte und ich kräftig... oder zumindest so kräftig wie ein Welpe eben war, abstieß. Er liebte es seine Geschwister zu erschrecken. Noch in der Luft hoffte er, Tju würde ihn nicht bemerken.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Di Jan 04, 2011 4:30 am

Kinderstube - Tju

Tju hasste es getragen zu werden. Auch diesmal wurde ihm ganz schlecht dabei. Als er wieder sass wurde ihm langsam besser. Langsam schlurfte er hinueber zu seiner Mutter.

Kija und Sen - Luft

Sen flog gleich an Loonys Seite und drueckte sich fest an sie. Ich habe dich vermisst sagte er. Kija schaute Loony komisch an. Das ist doch Sens Gefaehrtin, oder? Das zugucken beim Training ist dann wohl gelaufen... Die laesst Sen bestimmt nicht mehr aus den Augen. Hoffentlich geht sie spaeter. Solang lass ich die hier turteln und mach mich aus dem Staub... Schnell flog Kija weg.

Sen - Luft

Was ist denn mit der los? Sen ueberlegte .nur kurz, dann vergass er sie und wendete sich einzig und allein Loony zu. Du hast doch gar keinen Schueler. Warum kommst du also mit? Langsam kam das Platue in Sicht. Unten waren schon alle. Kija, Fion, Timo und Cera. Er flog etwas langsamer. Wenn die mich mit Loony sehn, bringen die mir bestimmt keinen Respekt mehr... Hoffentlichtrennt sie sich einen Moment von mir. Ich muss schliesslich trainieren. Er konzentrierte sich auf Cera. Sie kaempft gut! Ich lass die beiden noch ein bisschenund komm dann runter. Hoffentlich bemerken sie mich und Loony nicht.

Kija - Plateau

Was denkt sich Loony eigentlich! Sie hat doch gar keinen Schueler! ... Ich hab auch keinen.... Aber ich bin nicht nur wegen Sen hier! Ich will lernen. Schliesslich bin ich gerade erst Krieger geworden! Erst vor 1 Monat! Sie lief hinueber zu Fion. Gar nicht so leicht das schueler sein, stimmts?, fragte sie in einem froehlichen Ton.

Nuss - Anfuehrerbau

Nuss traeumte sehr schlecht. Als sie im Traum gerade von einem gutaussehenden jungen Wolf gekratzt wurde, wachte sie auf. Sie war aber noch zu muede zum aufstehen. Sie beschloss erst gleich aufzustehen. Sie schaute richtung ausgang. Dem Sonnenstand zu rteilen, hatte sie nicht lange geschlafen. Sie gaehnte laut und fing an ihrFell einwenig zu glaetten.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 05, 2011 12:07 am

Loony-TrainingsPlateau

Loony blickte Sen an. Brauch ich etwa einen Schüler um hier zu zugucken? Ich habe im Moment nichts besseres zu tun., sagte sie sanft und versuchte nicht zu lachen, sie fand die Situation irgendwie komisch. Sie wusste genau was Kija denken musste. Ich schaue wirklich bloß zu., sagte sie und verschwand dann um sie am Rand des Plateaus nieder zu lassen. Sie legte den Kopf auf die gekreutzten Vorderpfoten und sah den Schülern beim Kämpfen zu, bereit aus dem Weg zu springen, sollte sie im Weg sein.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 05, 2011 1:06 am

Trainingsplateau - Timo
Timo grinste spöttisch. Sie hatte jede einzelne Bewegung an den Augen von Cera erkennen können und war einfach elegant zur Seite gesprungen, als die Schülerin auf sie fallen wollte. Unsanft krachte Cera auf den Boden.Timo wendete sich zu ihr um und lachte. Du bist viel zu berechenbar. Deine Augen verraten dich, verraten jede deiner Bewegungen. Und der Salto sieht zwar sehr schön aus, aber für einen richtigen Kampf dauert er etwas zu lange. Das Kauern zeigt sofort, dass du auf deinen Gegner springen willst. Aber deine Ausführung und deine Technik sind schon sehr gut. Komm, versuchen wir es gleich nochmal... Timo lächelte Cera zu und begab sich wieder in Abwehrhaltung. Oder soll ich dich einmal angreifen? Ich werde dich auch bestimmt nicht verletzen, Kleines! In ihrer Stimme lag Herausforderung, aber kein Hohn. Ich bin gespannt, ob sie darauf eingeht. Das wird zeigen, wie mutig sie ist. Im Kampf kann sie auch nicht nur gegen Schüler kämpfen und wird auch einfach mal so von einem Krieger angegriffen. Aufmerksam ihren Blick auf Cera gerichtet wartete Timo auf deren Antwort.


Trainingsplateau - Fion
Fion sah auf, entdeckte Kija und lächelte. Ja, da hast du recht. Marrow hat mich dazu verdonnert, den ganzen restlichen Tag diesen Maulwurfshügel anzustarren und darauf zu warten, dass ein Maulwurf herauskommt. Aber in dem Hügel lebt gar kein Maulwurf mehr! Deshalb habe ich ihn zu Erde gemacht. Verlegen schaute Fion Kija an. Er fand die Kriegerin sehr schön und wollte nicht, dass sie ihn deswegen für kindisch hielt. Wer war den dein Mentor? Hast du immer das gemacht, was er dir gesagt hat? Neugierig blinzelte Fion und hoffe, Kija so von dem zertretenen Maulwurfshügel abzulenken.


Lager - Fear
Mit gesenktem Kopf schlich Fear ins Lager. Was soll ich jetzt tun... Was soll ich sagen wo Cia ist... Das ich Mitschuld habe, dass sie den Clan verlassen hast. Aber wer wird mir schon glauben, dass Cia es wollte. Die Antwort ist einfach...Niemand! Ich fühl mich so alleine, weil Cia gegangen ist. Ich hab das Gefühl, dass ich einen Teil von mir verloren habe. Und ich weiß noch nicht einmal, warum sie gegangen ist. Das kann nicht nur unser kleiner Streit gewesen sein. Naja, was heißt Streit. Ich verstehe das nicht. Das ist zuviel für mich. Das ist mehr, als ich aushalten, als ich tragen kann.Aber am meisten tut es weh, dass ich nicht weiß warum. Hätte sie doch mit mir geredet! Ich hätte sie bestimmt verstanden, ich hätte ihr helfen können. Aber sie wollte es nicht. Nichts, was sie mir gesagt hätte, hätte mehr weh tun können. Doch ihr Schweigen, dass tut weh. Naja, was hilft es meinen Gedanken nachzuhängen und Cia nachzutrauern. Das Leben muss weitergehen. Und als Erstes werde ich Jale Bescheid sagen, dass Cia eventuell nicht wiederkommt. Vielleicht ja doch. Ich darf einfach die Hoffnung nicht aufgeben. Aber ich vermisse sie so sehr. Meine Cia.... Einen Moment gab sich Fear der Versuchung zu weinen hin, gestattete sich eine einzige Träne, doch fast sofort wurde ihr Gesicht hart und kalt. Nein, keine Tränen. Keine Gefühle. Ich bin aus Eis. ich bin kalt. Mich rührt das nicht. Mir ist das egal. Ich komme damit klar. Ich werde einfach eine neue Schülerin bekommen. Darum werde ich Jale bitten. Ich werde mich einfach ablenken. Es ist alles egal. Ich werde einfach vor mich hin leben und darauf warten, dass ich irgendwann sterbe und im SternenClan wieder mit Cia vereint werde. Bis dahin sind Gefühle verboten. Ende. Entschlossen lief sie zu Jale. Jale, kann ich kurz mit dir sprechen? Sie traute sich nicht, ihre Anführerin anzusehen und schaute auf den Boden.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 05, 2011 4:11 am

Kinderstube-Oceanic

Oceanic sah Tju vorwurfsvoll an. Du sollst doch nicht immer einfach raus gehen., tadelte sie ihn sanft und lächelte Cinamonn dankbar nach.
Dann schaute sie zur Seite und sah, dass Finwee versuchte, Tju anzuspringen. Sie musste wieder lächeln und trat einen Svhritt zur Seite, setzte sich hin. Sie schaute den beiden gerne beim kabbeln zu.
Doch wärend sie Tja anschaute, dachte sie wieder an ihre Geschwister, die sie zurückgelassen hatte. Ob es ihnen gut ging? Lebten sie überhaupt noch? es war jetzt schon so lange her...
Sie würden sich bestimmt nicht mal an mich erinnern..., ging ihr durch den Kopf. Doch dann schüttelte sie sich leicht, um die Gedanken zu vertreiben.

In der Luft, in der Nähe des Randes des Feuergebirges-Shadia
Shadia war, nachdem sie getrunken hatte, wieder weitergeflogen. Sie wusste nicht genau wo sie hinsollte, hinwollte.
Ich denke, es war richtig gewesen, was ich getan habe...doch wie soll es nun weitergehen?
Seufzend lies sie sich von dem Wind durch die Luft tragen. Sie liebte das fliegen.
Als die junge Wölfin nach unten sah, entdeckte sie einen kleinen Fluss, und eine Wölfin, die auf einem Stein lag.
Zuerst wollte Shadia weiterfliegen, doch dann hielt sie inne und lies sich sanft herabsinken. Die Wölfin sah traurig aus, und erschöpft. Was ist mit ihr los?
Neugierig und besorgt landete Shadia und sprang schließlkich zu der Wölfin auf den Stein.
Hallo?, flüsterte sie sanft.
Erschreck dich nicht. Ich will dir nichts tun.
Sie setzte sich und sah die fremde Wölfin besorgt an, während sie nicht genau wusste, was sie jetzt tun sollte.


Lager-Jale
Jale sah zu Fear. Klar, fragte sie sanft, denn sie sah, wie besorgt die Heilerin aussah.
Was ist denn los, Fear?, flüsterte sie und stupste die Wölfin leicht mit ihrer Schnauze an.


Lager-Raj
Raj sah kurz lächelnd Tju nach, dann schaute er zu Marrow.
Es ist okay, dass du mich weggeschickt hast, das macht mir nichts aus., sagte er noch immer lächelnd.
Nuss heißt sie? Okay. Sie sah wirklich erschöpft aus...
Kurz dachte er nach, sah durch das Lager.
Ich habe auch das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt...
Vielleicht täusche ich mich auch nur, aber es kommt mir alles so ruhig vor. Zu ruhig.
Als würde bald etwas passieren...
Ich habe wirklich ein ungutes Gefühl.[/b], sagte er schließlich mit ungewohntem Ernst in seiner Stimme.

Lager-Ays
Ays saß im Lager und beobachtete die anderen, dachte nach.
Über alles. Sein Leben. Den Sinn seines Lebens.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 05, 2011 5:38 am

Kija - Plateau
Mein Mentor war Sen. Er ist ein strenger aber netter Mentor... Nein ich habe eigentlich immer gemacht was mir in den Sinn kam. Aber Sen hat es verstanden. Nur als Marrow mal zugeschaut hat, hab ich gleich riesen Aerger bekommen. Sie schaute vertraeumt.

Sen - Plateau
Er wuerdigte sie keinen Blickes und ging ein kleines Stueck auf Timo und Cera zu. Er wuerde sie beurteilen und erst danach selber trainieren. Sie schlaegt sich gut. Aber man sieht was sie machen will.

Tju - Kinderstube
Tju wurde leicht rot als sie ihn wiedermal ausschimpfte. Sie schaute belustigt zu ihm, aber Tju wusste nicht warum. Er legte den Kopf auf die Pfoten und wartete auf irgendetwas.

Nuss - Lager/Anfuehrerbau
Sie standlangsam auf und reckte sich. Siegaehntenochmals und trat dannaus dem Bau. Dort sassen Marrow und einige andere Woelfe. Doch sie sah noch einen Wolf am Rand sitzen. er schien in Gedanken und sehr nett. Langsam ging sie zu ihm. Er hatte schoenes, seidenes Fell und trugngswuerdig. eine wunderbare Kette. sie ging auf ihn zu und sagte: Hi. Ich bin Nuss, und du? er erscheint vertrauu
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Marrow
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 05, 2011 9:44 am

Trainingsplateau - Cera:

Na gut...aber ich wette, sie hat irgendeinen Trick. Am besten, ich stelle mich leichtfüßig hin...aber erst, wenn sie mal nicht aufpasst. Sie hat ja recht. Man hat alles erkennen können...ihc muss mich verbessern!! Cera rührte sich nicht und starrte Timo stur in die Augen. Du kannst es ja versuchen!, meinte sie dann angriffslustig und stellte sich in Abwehrhaltung hin. Den einen Flügel, der zu Timo zeigte, hatte sie in Timos Richtung gestellt, so das die Federn beinahe Timos Brust berührten. Den anderen Flügel stellte sie Kerzengerade auf. Dann verlagerte sie so unauffällig wie sie konnte ihr Gewicht und stand leichtfüßig da. Erwartungsvoll schaute sie Timo an und starrte ihr in die Augen. Rührte sich nicht.

Auf dem Felsen - Cia:

Sie spürte es. Langsam brodelte der Zorn in ihr, wuchs heran, ein unglaublicher Hass auf die Stimme, die ständig in ihrem Kopf brüllte. Wut, unbändige, heiße Wut flammte in ihr auf, sie knurrte wütend und eine rachesüchtige Stimme flüsterte: Das ist nicht gerecht...Diese Stimme kann dir nichts vorschreiben!! Du musst dich wehren! Du musst sie zermalmen, bis nichts mehr übrig ist! Und musst du alles töten, alles!! So kann dir nichts mehr weh tun! Die Stimme war verführerisch und vor Überraschung darüber, dass es eine weitere Stimme in Cias Kopf gab, verstummte die vorwurfsvolle Stimme. Töte es!!, brüllte die böse Stimme in Cias Kopf. Cia keuchte, ihr wurde abwechselnd heiß und kalt, ihre Krallen kratzten mit einem gräßlichen Geräusch über den Stein, sie stöhnte, jaulte und warf den Kopf in den Nacken. Dann hörte sie das Geräusch von Federn die die Luft durchschnitten. Dann ein leises Plopp und eine Wölfin landete direkt neben ihr. Töte sie!! Es ist alles EGAL! Töte sie!, brüllte die Stimme in ihrem Kopf. Neiiiiiin., jaulte Cia panisch und sprang vom Fels ins Wasser. Sie tauchte unter, um endlich von den Stimmen befreit zu sein, doch die beiden tobten in ihr, brüllten sich gegenseitig an und immer und immer wieder überkam Cia das Gefühl, etwas zerreißen zu müssen. Sie tauchte auf, prustete, schüttelte das Wasser ab und sprang an Land. Verzweifelt hackte sie ihre Krallen in das Gras um nicht zu der Wölfin hinüber zu fliegen und all ihren Hass an ihr auszulassen. Flieh., keuchte sie. FLIEH SO LANGE DU NOCH KANNST!!, brüllte sie und merkte, dass sie unwillkürlich einen Schritt auf die Wölfin zu machte. In ihrem Spiegelbild bemerkte sie, dass ihre Augen sich verdunkelten und flammender Hass in ihnen loderten. FLIEH!!, kreischte sie verzweifelt und sprang in die Luft, schlug heftig mit den Flügeln, auf das Feuergebirge zu. Als sie dort ankam, war sie halb betäubt. Die Stimmen jaulten und brüllten in ihr. Verzweifelt landete sie auf einem Plateau und trat dabei auf einen spitzen Stein. Der Schmerz schoß ihr durch die Pfote, sie jaulte laut. Dann herrschte Stille. Auch in ihrem Kopf. Doch kurz darauf begannen die Stimmen von neuem zu streiten. Das Blut floss ungehindert aus Cias Pfote. Ich will meine Ruhe...nur meine Ruhe!, dachte sie panisch, dann hob sie die blutende Pfote und fuhr die Krallen aus. Vorsichtig legte sie eine nach der anderen an ihre andere Pfote. Die Stimmen tobten. Jetzt oder nie..., dachte sie und fuhr mit der Pfote zur Seite. Ein lauter Knall und die silberne Kette um ihre rechte Vorderpfote zerriss in tausend Teile, die weit weg flogen. Cera...es tut mir so Leid...Deine Kette...es tut mir Leid... Blut bespritzte den Fels, ihr Fell und ihre Krallen. Schmerzwellen schwabten in ihr Bewusstsein und ließen sie in eine tröstende, ruhige Stille fallen. Endlich Ruhe...Es tut mir Leid, Fear., dachte sie und merkte nicht, dass sie eine lebenswichtige Ader in ihrer Pfote getroffen hatte. Das Blut floss unaufhaltsam, doch sie bemerkte es nicht. Ihr Blick war leer und alles war so still...Sie verlor das Bewusstsein.

Sekunden später kehrte sie in die Realtiät zurück. Die Stimmen schwiegen. Fürs erste. Cia bemerkte, dass das Blut noch floss und flog hinunter in den Wald. Dort suchte sie nach einer Bestimmten Kräutersorte, fand sie, zerkaute sie und spuckte sie auf ein großes Blatt. Dann nahm sie das Blatt ins Maul, flog weit abseits des Sees an den Bach, um der Wölfin nicht wieder zu begegnen, sprang in das Wasser und wusch die Wunden aus, schüttelte sich das Blut aus dem Fell. Dann sprang sie zurück ans Ufer, wickelte sich das Blatt mitsammt Kräutermischung um die rechte Vorderpfote und bemerkte, dass die Kette von Cera verschwunden war. Sie ist kaputt..., erinnerte sie sich vage. Der Schmerz in ihrem Bein pochte noch dumpf. Sie flog zurück zu der Höhle, suchte sich einen spitzen Stein und nahm ihn ins Maul. Dann zog sie langsam einen Strich über ihre Pfote. Sie leckte das Blut ab, und sprach: Ab jetzt und für immer werde ich meine Gefühle vergessen. Den Hass werde ich verdrängen. Die Wut einsperren. Den Kummer in mein Blut schließen. Ich werde zu Fear zurück kehren. Ich werde versuchen, ihre Wunden, die ich ihr zugefügt habe, zu heilen. So soll es sein. Das ist meine Aufgabe. Und dann nahm sie den Stein, und ritzte sich direkt über dem Herzen zwei blutende Strimmen hinein. Sie sollten an ihre Fehler erinnern. Die beiden Stimmen waren verklungen. Es gab sie nicht mehr. Als wären sie mit dem Blut davon geflossen. Cia flog zurück zum Bach, wusch die Wunden aus. Holte Kräuter. Wischte sie auf die Wunden. Sie verharrte regungslos, bis die Kräuter eingezogen waren. Den Schmerz verdrängte sie hartnäckig. Dann spannte sie die Flügel und machte sich auf den Weg zum Lager. Ihre Flügel schlugen schnell und kräftig, als würden sie den Schmerz nicht spüren. Schon bald kam das Lager in Sicht. So weit weg konnte sie also nicht geflogen sein. Schon berührten ihre Pfoten den Boden. Sie sah Jale und Fear, und ihr Herz wollte zersplittern, als sie die eisigen Augen von Fear sah. Aber Cias Wunden brannten, und der Schmerz verdrängte alles andere. Auf sicheren Beinen trat sie zu Jale und Fear. Sie verbeugte sich tief vor Jale, dann schaute sie Fear an. Es tut mir Leid. Ich weiß, eine Entschuldigung reicht nicht. Nichts würde reichen. Aber ich bin gekommen, um es wieder gut zu machen, auch wenn du dass vielleicht nie vergessen kannst. Es tut mir Leid. So Leid.

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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 12, 2011 10:58 am

Trainingsplateau - Fion
Fion grinste. Sen war sicher ein guter Mentor...ich wünschte, ich hätte jemand anderes als Marrow. sie ist sooo streng... Er seufzte. Gleich darauf hatte er eine Idee und richtete seine Augen erwartungsvoll auf Kija: Hast du einen Schüler? Vielleicht könnten wir ja ein paar Mal zusammen trainieren? Marrow hat eh so viel zu tun, da wird sie da schon nichts dagegen haben...machst du das? Bitten blickte der Wolf sie an und versuchte Kija zu beeinflussen, denn er mochte die Wöfin sehr und stellte es sich toll vor, mit ihr zu üben.


Trainingsplateau - Timo
Timo amüsierte sich und starrte zurück in Ceras Augen. Hmm..wie soll ich jetzt wohl reagieren...ich weiß, dass sie ihr Gewicht gut verlagert hat und ziemlich leicht losfliegen oder sich abrollen kann, aber ob sie für einen Kampf in der Luft gewappnet ist? Wir werden es sehen... In freudiger Erwartung lächelte die Wölfin und spannte unauffällig die Flügel an und verlagerte sich auf die Hinterpfoten. Sie blickte Cera weiter in die Augen, dann stieß sich sich ab, drehte sich einmal, flog über Cera rüber und drückte sie mit den Hinterpfoten auf den Boden. Leicht über ihr schwebend hielt sie in der Luft an. Na, schaffst du es mich zu fangen? Sie hatte nämlich bemerkt, dass es allmählich später geworden war und überlegte, bald mit Cera zurück ins Lager zu fliegen. Mal gespannt, wie gut sie fliegen kann, da habe ich sehr viel Postitives über Cera gehört. Timo schlug von Zeit zu Zeit mit den Flügeln, um in der Luft stehen zu bleiben, während sie Ceras Reaktion abwartete.


Lager - Fear
Fear sah Cia vor sich, die sie schon über alle Berge geglaubt hatte, die sich gedacht hatte nie wiederzusehen. Das Eis in ihren Augen schmolz vor Freude darüber, Cia vor sich zu sehen. Und Fear bemerkte die Trauer und sah die Gefühle in den Augen ihrer Schülerin und lächelte. Das Lächeln war nicht erzwungen, sondern echt. Cia es ist nicht schlimm. Du hast es wieder gutgemacht, in dem du zurückgekommen bist. Und selbst wenn du nicht zurückgekommen wärst...es wäre deine Entscheidung gewesen und ich hätte das akzeptiert. Du hast vielleicht einen Fehler gemacht, aber das Wichtigste ist es, den Fehler einzusehen und zu versuchen, ihn wieder gutzumachen. Das hast du getan. Ich bin stolz auf dich Cia. Du bist mutig und tapfer und ich bin stolz, dich als Schülerin zu haben. Sanft zog Fear Cia von Jale, der sie entschuldigend zunickte, weg und die beiden liefen seite an seite in den Heilerbau. Dort angekommen waren sie endlich allein. Liebevoll schaute Fear ihre Schülerin an. Cia, was hast du gemacht? Woher stammen diese Wunden? Komm, ich werde sie versorgen, es gibt dagegen ein sehr gutes Kraut, dass du noch nicht kennst. Ganz zart und vorsichtig zerrieb Fear ein Blatt zwischen ihren Pfoten und vermischte den Saft des Blattes und die Blattreste zu einer Creme, die sie auf Cias Wunde schmierte. Wie ist das passiert? Du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst. Aber du musst es nicht. Doch wenn du mich brauchst bin ich für dich da und werde an deiner Seite sein, solange du das willst. Du hast mein Ehrenwort. Sie schleckte Cia sanft über das Fell. Was ist nur passiert...sie muss sich verändert haben ohne dass ich es gemerkt habe. Warum ist sie weggerannt? Habe ich ihr weh getan? Ich werde aufpassen, auf alles was ich sage und tue, ich werde mich kontrollieren, ich werde alles tun was nötig ist um sie nicht wieder zu verlieren. Sie ist noch jung und sie braucht mich. Und für sie werde ich alle meine eigenen Sorgen vergessen und alles andere in den Hintergrund stellen. Ich weiß, dass Cia das schaffen wird. Und ich weiß, dass ich ihr helfen kann wenn sie es nur zulässt. Ich bin so froh, dass sie wieder da ist... Ein Lächeln glitt über Fears Gesicht und ihre Augen glänzten, als sie Cia ermunternd anstupste, ihr alles anzuvertrauen.
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Do Jan 13, 2011 4:24 am

Sen - Plateau
Er beobachtete Cera während sie ihr Gewicht verlagerte. Er warf Loony einen Blick zu und wandte sich wieder an Cera und Timo. Er stand auf und streckte die Flügel. er stellte sich sohin das er gut Cera anspringen konnte. Er wollte sie überraschen und das als Übungskampf gelten lassen.

Kija - Plateau
Gerne. Bis jetzt hab ich noch keinen Schüler, nein. Aber ich denke das Marrow mir bald einen zuteilen wird. Was denkst du? sie schaute den feuerroten Wolf neugierig an. Am besten frage ich Marrow einfach ob ich ihn als schüler bekomme. ... Er wirkt sehr nett. Er müsste ja auch bald Kriegr werden... Nachdenklich schaute sie ihn von Kopf bis Fuß an.
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Marrow
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 19, 2011 9:30 am

Marrow - Lager -> Trainingsplateau:

Marrow sah sich um, entdeckte niemanden der etwas von ihr wollte und beschloss, zu Fion zurück zu kehren. Vielleicht war meine Strafe ja doch etwas zu hart..., dachte sie und schlug mit den Flügeln, flog eine elegante Kurve und setzte zum landen auf dem Trainingsplateau an, als sie Fion und Kija unter sich erkannte, ein Stück von ihnen entfernt trainierten Timo und Cera. Timo und Cera? Normalerweise war Sen doch Ceras Mentor...Nun gut, vielleicht schläft er ja noch., dachte sie und flog zu Fion hinunter. Hallo Kija, hallo Fion. Fion, ich will mal kurz mit dir über das Trai - Ihre Augen wurden schmal, als sie den zertretenen Erdhaufen sah, der einmal ein Maulwurfshügel gewesen war. Wütend fauchte sie ihn an: Na, da hast du ja lange durchgehalten! Sicher wirst du baaaaaald Krieger, so geduldig wie du bist! Ihre Stimme troff vor Sarkasmus. Zornig starrte sie ihren Schüler an und die Wut brodelte in ihr. Doch Verzweiflung verhinderte, das die Wut an die Oberfläche kam. Was, wenn Fion nie ein Krieger wird, weil er so ungeduldig ist? Er wird es gerade so schaffen Beute zu jagen, aber mehr schafft er nicht. Im Kampf braucht es nunmal mehr als nur Muskelkraft und Schlagfertigkeit... Ihr Blick ruhte immer noch wütend auf ihrem Schüler, Kija hatte sie ganz vergessen.

Cera - Trainingsplateau:


Cera starrte Timo an, den Kopf in den Nacken gelegt, damit sie die Wölfin überhaupt sehen konnte, die über ihr schwebte und mit den Flügeln schlug. Wütend blitzten ihre Augen auf, als ihr klar wurde, dass Timo das alles gesehen haben musste. Irgendwie musste es doch zu schaffen sein, das sie nichts merkte...Cera schloss die Augen und senkte den Kopf, stand immer noch so leichtfüßig da wie vorher. Dann ohne jegliche vorwarnung sprang sie nach oben und drehte sich noch im sprung mit dem Bauch nach oben, so das ihre Pfoten den Bauch von Timo berührten. Trimphierend schlug sie mit den Flügeln, witschte unter Timo weg, flog blitzschnell hoch und warf sich auf den Rücken der Wölfin, wobei sie ihre Krallen nutzte um sich fest zu halten und versuchte, Timo nicht zu verletzen.

Cia - Heilerbau:

Die Heilkräuter beruhigten die gereizte Haut um die Wunden und Cia entspannte sich ein bisschen. Als Fear sie so umsorgte, fühlte sie sich sicher und geborgen. Doch shcon im nächsten Augenblick sperrte sie diese Gefühle aus ihrem Herzen, denn sie wollte sie nicht. Sie wollte Fear nicht nocheinmal verletzen. Also durfte Fear die Wahrheit nicht erfahren. Niemals.
Cia lächelte matt und müde. Ich habe gegen einen Dachs gekämpft, das ist alles. Und ich bin so müüüüde... Sie gähnte demonstrativ, dann schaute sie Fear in die trüben Augen und leckte ihr tröstend über das Ohr. Heyyy... sagte sie leise. Alles wird wieder gut, mach dir keine Sorgen. Hakuna Matata. Vergiss die Sorgen. Sie lachte und kuschelte sich an Fear. Können wir morgen weiter sortiern? fragte sie dann gähnend.

Loci - Kriegerbau:

Loci öffnete erst ein, dann das andere Auge. Der Kriegerbau war vollkommen verlassen. Er hob den Kopf langsam von seinen blauschwarzen Pfoten, das Eisenband an seiner rechten Pfote war noch von seiner Körperwärme lauwarm. Er stand auf, schüttelte das Fell und trat hinaus in das Lager. Die Sonne war bereits hinter den Bergen verschwunden und es dämmerte. Die perfekte Zeit zum Aufstehen...Er gähnte, öffnete seine Flügel und schüttelste sie kräftig, damit die Federn sich ordneten. Dann schwang er sich in die Luft und folg ziellos umher, das Band an seiner rechten Pfote kühlte sein Bein angenehm. Er flog und flog, einfach nur um sich zu bewegen. Hunger verspürte er keinen. Loci glitt gerade über einen Felsen an einem kleinen Bach vorbei, als ihm Blutspuren auffielen. Nachdenklich kreiste er tiefer. Das schwarze Eisenband schien erwartungsvoll aufzuglühen und die 3 roten Striemen darauf funkelten unheimlich in der Dämmerung, als er schließlich auf dem Felsen landete und den Duft des Blutes einzog.

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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Mi Jan 19, 2011 7:14 pm

Sen - Plateau
Cera machte es perfekt. Sen beschloss jetzt anzugreifen. Er hob ab, flog dann im Sturzflug auf Cera zu und krallte sich an ihr fest. Wehr dich Cera! Das zählt als Übung! Timo, wehr dich! Warum wehrt sie sich nicht? Habe ich sie erschreckt?

Kija - Plateau
Kija war bedrückt. Ich habe doch den Hügel kaputt gemacht... Ähm... Kija zögerte. Ich glaube ich.... ich hab den Hügel zerstört, Marrow. Ich bin ja hier rüber geflogen und das wirkte wie ein guter Landeplatz. Kija ging einen schritt auf Marrow zu und flüsterte ihr zu: Wird er bald Krieger? Wenn du keine Zeit hhast, könnte ich ihn als schüler haben. Bitte! Er ist so nett! Erwartungsvolll schaute Kija Marrow an.
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Marrow
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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Fr Jan 21, 2011 11:38 am

Cera - Trainingsplateau:

Vollkommen verdutzt darüber, das Sen sie plötzlich angriff, hörte Cera auf mit den Flügeln zu schlagen und lastete mit ihrem ganzen Gewicht auf Timo. Sekunden später merkte sie dass und schlug wieder heftig mit den Flügeln, dann versuchte sie sich gegen Sen zu wehren, der über ihr war. Mhm...nach unten kann ich nicht, da ist Timo, nach oben auch nicht, da ist Sen...bleibt also nur noch zur Seite!, dachte sie und klappte den einen Flügel ein, witschte um wenige Millimeter nach unten, so das Sens Krallen von ihr abglitten und ließ sich zur Seite kippen.

Marrow - Trainingsplateau:

Marrow starrte Kija an, als wäre ihr gerade erst aufgefallen, dass die Wölfin auch da war. Oh nein! Jetzt glaubt sie wahrscheinlich, ich würde meinen Schüler schlecht behandeln...Nun gut...Wenn sie die Herausforderung will, dann kann sie sie haben!, dachte sie und schaute Kija an. In Ordnung, du kannst ihn haben., sie lächelte. Es wird Zeit, dass du einen Schüler bekommst...aber er ist ziemlich vorlaut, du musst bei ihm hart durchgreifen. Ab Morgenfrüh gehört er dir. Aber jetzt lass mich bitte noch mit meinem Schüler streiten Sie lachte verschmitzt und wandte sich wieder Fion zu.

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BeitragThema: Re: Flying Wolves - Die Flucht   Fr Jan 21, 2011 10:16 pm

Kija Plateau
Danke, Marrow! Ich freu mich schon! Danke! Freudig reibte sie ihre Schnautze an Marrows Schulter. Sie nickte ruhig. Ich werd einfach einmal nach Hause fliegen. Mal sehen was icu dann so mache Sie begab sich in die Höhe und flog Richtung Bach. Sie musste dringend etwas trinken. Auf dem Weg roch sie Loci. Sie beschloss seiner Spur zu folgen.

Sen Plateau
Er war sehr überrascht als sie sich weggleiten ließ. Siene Krallen rutschten ab, aber als er es merkte, flog er wieder tiefer und krallte sich wieder ein. Seine Pfoten schlung er um ihren Bauch und versuchte sie abzuschleppen, als Geisel zu nehmen.
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